Mit diesem Stichwort soll eine wissenschaftliche Sensation in Erinnerung gerufen werden. JOACHIM MÜLLER-JUNG schrieb am 16. Juli 2008 in der Frankfurter allgemeinen Zeitung: „Hätte man die Neurowissenschaftler vor wenigen Jahren gefragt, was sie von der These halten, dass unser Zentralorgan auch im fortgeschrittenen, ja womöglich sogar im hohen Alter noch zu Wachstum und Entwicklung imstande ist, man hätte im besten Fall ein mitleidiges Kopfschütteln geerntet. Das Bild vom sukzessiven Verlust an Hirnzellen nach der Geburt hat sich über Jahrzehnte verfestigt. Heute ist alles anders.“
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