Den Einsatz von Künstlicher Intelligenz bewertet der Großteil der Unternehmensberatungen vor allem als Chance. Das ist ein weiteres Ergebnis der BDU-Branchenstudie zum Consultingmarkt 2023 und der Geschäftsklimabefragung für März 2023.
80 Prozent der Marktteilnehmenden haben für das laufende Jahr dem BDU zufolge eine positive Umsatzprognose abgegeben. Allerdings sei eine Zweiteilung im Markt erkennbar: Während große Unternehmensberatungen mit einem Umsatzplus von durchschnittlich 16 Prozent planen, liegt die Prognose bei den kleineren Consultingfirmen und Einzelberatern bei 6 bis 7 Prozent. Eine besonders starke Nachfrage nach Beratungsleistungen erwarten die Consultants bei den Themen Nachhaltigkeit, Employer Branding, Sanierungsberatung und IT-Sicherheit.
88 Prozent der Marktteilnehmenden sind der Meinung, dass die Vor-Ort-Beratung beim Kunden zwar wieder zunehmen wird, aber nicht mehr das Niveau vor der Pandemie erreichen wird. 86 Prozent unterstreichen die wachsende Bedeutung, für größere Diversität im eigenen Unternehmen zu sorgen. Der Anteil von Mitarbeitenden, die mit Backoffice-Aufgaben wie Übersetzungen oder Recherchen betraut sind, ist innerhalb eines Jahres spürbar gesunken. Waren es 2021 noch etwa 56.500 Frauen und Männer, die in diesem Tätigkeitsspektrum in den Unternehmensberatungen tätig waren, sank der Anteil im Jahr 2022 auf 47.000.
Weitere Infos zur Branchenstudie hat der BDU hier veröffentlicht.
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