Mit diesem Epilog endet die Reise durch die siebzig Themenfelder zeitgemäßer Führung. Sie begann mit dem schlichten „Abbilden“. Dahinter steht der überfällige Abschied von jenem naiven Realismus, der dem Führenden die Rolle eines überlegenen, weil „objektiven“ Beobachters zuweist. Dagegen spricht, dass das, was ein Beobachter erkennt, stark von ihm selbst und seinen Erfahrungen abhängt. Es ist unbestritten, dass die Welt, wie wir sie wahrnehmen, ohne unser Zutun so nicht existiert.
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