Scheitern und Scheiternsbewältigung – Eine soziologische Betrachtung
Scheitern ist eine alltägliche Erfahrung. Ehen und berufliche Karrieren scheitern, der HSV wurde wieder einmal nicht Deutscher Meister und ist an seinem eigenen Anspruchsniveau gescheitert, Lebensplanungen und -wünsche lassen sich nicht realisieren und werden sodann als gescheitert verworfen.
Scheitern ist ein Grundelement der conditio humana. Wer handelt kann erfolgreich sein, wer dies nicht ist, im schlimmsten Falle also gescheitert ist, hat zuvor gehandelt. Handeln sucht Wünsche und Bedürfnisse, die sich aus den Bedingungen menschlichen Daseins ergeben, zu realisieren. Dabei auftretende Hindernisse gilt es zu beachten, ihre Bewältigung in die Handlungsplanung zu integrieren, um das Ziel erreichen zu können. Scheitern wird durch die Antizipation von Handlungshindernissen zu vermeiden gesucht. Mögliches Scheitern ist ein Bestandteil der Handlungsplanung.
Scheitern ist ein Grundelement der conditio humana. Wer handelt kann erfolgreich sein, wer dies nicht ist, im schlimmsten Falle also gescheitert ist, hat zuvor gehandelt. Handeln sucht Wünsche und Bedürfnisse, die sich aus den Bedingungen menschlichen Daseins ergeben, zu realisieren. Dabei auftretende Hindernisse gilt es zu beachten, ihre Bewältigung in die Handlungsplanung zu integrieren, um das Ziel erreichen zu können. Scheitern wird durch die Antizipation von Handlungshindernissen zu vermeiden gesucht. Mögliches Scheitern ist ein Bestandteil der Handlungsplanung.
Seiten 31 - 56
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